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SEO-Consulting.de in der Presse:
web selling 3/2011 (SEO Mythen), acquisa 10/2008 (red. Erwähnung), web selling 4/2008 (Interview), Internet Intern 1/2008 (Interview), Internet World Business 2/2006 (red. Erwähnung), c't 2005, Heft 12 (red. Erwähnung)

 
Suchmaschinen Spamming

 Logfile / Referrer Spamming nimmt zu
Momentan findet man im Internet immer öfter eine Spamming Methode (Suchmaschinen Spamming), die keine aufwändigen Änderungen an der eigenen Homepage oder aufwändiges Linkbuilding benötigen. Man manipuliert die Homepage sozusagen von hinten rum, allerdings nicht seine eigene, sonder die von tausenden anderen Homepagebetreibern im Internet. Wie das geht? Ganz einfach! Es gibt zigtausende Homepagebetreiber, die Ihre Web-Statistik frei zugänglich im Internet anbieten. Diese Web-Statistiken geben an, wie viele Seiten aufgerufen wurden, wie viele Besucher kamen, und unter anderem auch, woher die Besucher kamen. Und genau das ist der Punkt, die Information woher ein Besucher kam, ist eine Internet Adresse (URL), die in der Web-Statistik als Link ausgegeben wird. Wenn dieses Statistik öffentlich ist, kann sie auch von Suchmaschinen gelesen werden. Suchmaschinen sammeln Links und werten diese aus.

Je mehr Links auf eine Homepage verweisen, desto besser sind die Chancen auf eine gute Platzierung in den Suchmaschinen Ergebnisseiten. Und das ist das eigentliche Ziel der ganzen Aktion. Aber wie kommt Ihre Internet Adresse nun in die Web-Statistik einer anderen Homepage? Sie bauen einen Link (z.B. auf www.seo-consulting.de) auf Ihrer Homepage ein. Danach klicken Sie auf diesen Link, und schon ist in unserem Logfile Ihre Internet Adresse gespeichert, von wo aus der Link aufgerufen wurde (z.B. www.Ihre-Internet-Adresse.de/index.html). Wären jetzt unsere Logfiles oder Web-Statistiken öffentlich zugänglich, würde Ihr Link mit hoher Wahrscheinlichkeit in den nächsten Tagen von einer Suchmaschinen bei uns ausgelesen werden. Damit haben Sie einen weiteren Backlink für Ihre Homepage generiert. Wenn Sie diese Prozedur entsprechend wiederholen, können Sie im Handumdrehen ein paar hundert Backlinks für Ihre Homepage generieren.

Einen effektiven Schutz gibt es gegen diese Art von Spamming noch nicht. Die weitere Entwicklung und die Auswirkungen bleiben abzuwarten. Sie können die Spammer in Ihren Logfiles oder Web-Statistiken ausfindig machen, indem Sie dort unter Referrer, Verweise o.ä. nachschauen, von wo die Besucher Ihre Homepage aufgerufen haben. Wenn dort Internet Adressen (URLs oder Domains) auftauchen, auf denen Sie keinen Eintrag oder Link auf ihre Homepage finden können, ist dies ein erstes Anzeichen. Beachten Sie aber stets, dass Sie keine echten Linkpartner vergraulen :-)

03.04.2004

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