Wissenschaftsdienst von Google bezieht Prügelvom 27.11.2004 Am 18.11.2004 startet die Wissenschafts-Suchmaschiene Scholar von Google in den USA. Wie von Google gewohnt, natürlich als Beta Version. Millionen Menschen machen Ihre Erfahrungen mit dem System und einige berichten später wie es ihnen gefallen hat:
Marcel Machill räumt ein, dass scholar.google.com eine englischsprachiges Angebot ist welches sich zudem noch in der Testphase befindet. Trotzdem ließ er sich nicht nehmen, seine Meinung öffentlich zu machen: ...bislang jedoch keinen großen Nutzen...beschränkt sich die Auswertung größtenteils auf englischsprachige Quellen...Der verwendete Such-Algorithmus scheint noch nicht ganz ausgereift...Scholar trägt unfreiwillig zum US-Zentrismus der Wissenschaft bei....
Laut Stern sagte Google-Sprecher Stefan Keuchel: Die besten Ergebnisse ließen sich durch konkrete Anfragen erzielen. Mehr als die Hälfte der Internetnutzer gäben mittlerweile zwei und drei Wörter an. "Viele haben dazugelernt. Die Ein-Wort-Anfragen sind rückläufig."
Marcel Machill gilt als "Suchmaschinenexperte", der regelmäßig, auch im Namen der Bertelsmannstiftung, gegen den Branchenprimus Google spricht.
Meine persönliche Meinung als Autor: Hätten wir Google nicht, wären wir wahrscheinlich immer noch im Steinzeitalter der Suchmaschinen. Nicht zu vergessen, das MSN, Yahoo, Web.de und Co eher Portale mit Suchfunktion sind, während Google seine Besucher so schnell wie möglich wieder loswerden will. Mit diesem Konzept hat Google unser aller Herzen erobert. Nicht zu vergessen, das Google die Linkpopularität eingeführt hat, die ein Meilenstein in der Entwicklung der Suchmaschinentechnologien ist - von denen heute MSN, Yahoo und weitere profitieren. Weiter so! |