+++ Info: Welche Suchmaschine bringt die meisten Besucher? [> Suchmaschinen Ranking <]

 

 
 
 
 
 
 

SEO-Consulting.de in der Presse:
web selling 3/2011 (SEO Mythen), acquisa 10/2008 (red. Erwähnung), web selling 4/2008 (Interview), Internet Intern 1/2008 (Interview), Internet World Business 2/2006 (red. Erwähnung), c't 2005, Heft 12 (red. Erwähnung)

zurück | alle Artikel

Klickbetrug und sonstige Ungereimtheiten

vom 19.05.2005

In den letzten Wochen hat das Thema Klickbetrug eine neue Dimension erreicht - inzwischen wird öffentlich über die Problematik diskutiert. Werbende fürchten um Ihre Werbebudgets, Werbepartner um ihre Einnahmen aus den Werbeeinblendungen auf ihrer Homepage - und die Anbieter (Google, Overture) entsprechend um das Vertrauen ihrer Kunden. Letztere blieben bisher ruhig und gelassen und verwiesen auf entsprechende Schutzmaßnahmen, über deren Funktionsweise sich die Anbieter wiederum ausschweigen.

Die einen behaupten dass es generell möglich sei, automatisch Klicks zu generieren ohne das dies bemerkt werden kann, andere vertrauen auf eine technische Lösung zum Schutz ihrer Budgets. Aber kann man generell einen Webseitenaufruf einem Menschen oder einer Maschine zuordnen? Und wenn, wie kann man herausfinden ob ein Mensch für das klicken auf Werbeenazeigen bezahlt wird oder nicht?

Es geht nicht, zumindest nicht mit 100%iger Sicherheit. Den Anbietern der Werbesysteme bleibt lediglich die Identifikation über Trendanalysen, also die Analyse von mehreren Millionen Klicks und Webseiten, aus denen man Abweichungen erkennen kann. Aber ob eine Abweichung ein Beweis für ein unnatürlich Verhalten ist, bleibt wieder der Einschätzung der Anbieter überlassen.

Wer seine Klicks selber zählt, was über einige Software Programme möglich ist, stellt generell Abweichung zu den Statistiken von Google und Overture fest. Welche Klicks herausgerechnet werden und warum ist nicht zu erfahren.

Letzte Woche las ich von einem Inder, der gegen Bezahlung seine Dienste als Klickbetrüger anbietet, die darüber generierten Einnahmen werden zu 50% aufgeteilt. Dieses Angebot bezog sich auf Websitebetreiber, die Google Adsense eingebunden haben. In einigen Forne ist zudem zu lesen, dass die Adsense Einnahmen in diesem Monat sehr gering ausfallen. Sparen jetzt die Werbenden an ihren Budgets, reduziert Google die Klickpreise um Klickbetrug zu erschweren oder sind das sesionale Schwankungen?

Auf der Internet Seite klickbetrug.de werden aktuelle Informationen zu dem Thema geboten, ein regelmäßiger Besuch für Werbende und Werbepartner ist durchaus lohnenswert.

 

<<< vorheriger Artikel
eprofessional verbessert Produktsuche in Online-Shops
nächster Artikel >>>
Google PageRank ist weg

 

 

 © seo-consulting.de 2004 - 2011 · Alle Rechte vorbehalten · Vervielfältigung nur mit Genehmigung des Autors