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Adsense mit Umsatzbeteiligung für Publisher

vom 23.06.2006

Google testet derzeit ein neues Abrechnungsmodell für Adsense Publisher und Adwords Kunden. Gebühren für Adwords Kunden werden nur fällig, wenn ein Produkt welches beworben wird auch verkauft wurde. Bisher wurde bei Anzeigen im Adsense Netzwerk per Klick auf die Anzeige abgerechnet (CPC). Das neue Abrechnungsmodell nennt Google Cost per Action (CPA).

Adsense Publisher können die Produkte und Anzeigen auswählen und auf ihrer Homepage neben den normalen - kontextabhängigen - Anzeigen einbinden. Anders als bei normalen Adsense Anzeigen möglich, können Publisher die CPA Anzeigen mit eigenen Hinweisen ergänzen, und so dem Webseitenbesucher einen Kauf schmackhaft machen.

Bisher wurden über das CPA Modell der Firefox Browser und die Software Picasa beworben. Auf Produkte kann Google zu genüge zugreifen, wenn Artikel aus dem Shopping Portal Froogle zukünftig via Adsense angeboten werden.

Ältere Artikel zum Thema:
> Adwords Anzeigen zeitlich steuern (17.06.2006)
> Adwords Bericht Zeitzohne definieren (17.06.2006)
> Adwords AdRank hängt von Qualität der Landingpage ab (30.05.2006)

 

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