Erfahrungen mit Google Webmaster Toolsvom 21.01.2007 Immer wieder glauben Kunden, dass eine Webseite absolut korrekt arbeiten muß um bei Google Erfolg zu haben. Anhand von Google Webmaster Tools kann sich jeder selbst davon überzeugen, dass ein wenig Chaos dem Ranking nicht schaden wird. Hier ein paar Fakten:
ca. 2 % der Webseiten einer Homepage sind unter "Nicht erreichbare URLs" gelistet
ca. 0,5% der Webseiten sind unter "Nicht gefunden" gelistet
ca. 20% der Webseiten sind unter " Zeitüberschreitung beim Aufrufen von URLs" gelistet
Folgende verschiedene Typen sind unter Seitenanalyse gelistet:
text/html (ca. 90%)
text/xml (ca. 2,5%)
application/x-javascript (ca. 2,5%)
text/plain (ca. 2,5%)
text/javascript (ca. 2,5%)
Folgende Kodierungen findet der GoogleBot:
CP1252 (Windows Latin-1) (ca. 70%)
ISO-8859-1 (Latin-1) (ca. 20%)
US-ASCII (ca. 5%)
UTF-8 (ca. 3%)
(Unbekannt) (ca. 2%)
Im übrigen sieht man in der "Crawling Statistik" innerhalb von wenigen Tagen die Zuweisung des Pageranks der Webseiten einer Homepage. Daran lässt sich eindeutig erkennen, dass der Toolbar Pagerank dem wahrhaftigen Pagerank mit dem Google arbeitet bis zu 6 Monate hinterher läuft.
Sicherlich lässt sich aus den Daten nicht schließen, dass das entsprechende Ranking nicht noch besser sein könnte. Aber zu wichtigen Keywords auf den ersten Plätzen positioniert zu sein, lässt definitiv den Schluß zu, dass ein wenig Webchaos nicht wesentlich schaden wird.
Ältere Artikel zum Thema: > Neue Google Webmaster Tools Erweiterung (20.10.2006) > Google Webmaster Tools (16.09.2006)
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