Adsense: Zugelassene Websitesvom 05.09.2007 Adsense Publisher können jetzt die Webseiten und Domains definieren auf denen die Adsense Werbung geschaltet bzw. gezählt werden soll. Diese Funktion kann nützlich sein, um sich vor ungültigen Klicks zu schützen die von Dritten auch in böswilliger Absicht ausgeführt werden können. So gibt es z.B. einige Proxies, bzw. Webdienste, die fleissig alle möglichen Webseiten kopieren und unter der eigenen Domain anzeigen. Oftmals wird der Adsense Code zur Einblendung der Anzeigen einfach mitkopiert. Darüber lassen sich, z.B. um einen Publisher zu ärgern, sehr viele Klicks in sehr kurzer Zeit ausführen, was auf seiten Googles dazu führt dass das Adsense Konto und geg. der Publisher einer Prüfung unterzogen werden. Ganz ärgerlich für kleine Publisher mit geringen Umsätzen, die fliegen meist direkt raus.
Praktisch wäre jetzt, wenn Google eine Email sendet, sobald auf einer nicht freigegebenen Domain der eigenen Adsense Code aktiv wird. So lassen sich die Übeltäter direkt aufsprüren, und Google könnte die Informationen nutzen um diese Dubletten-Webseiten aus dem eigenen Index zu entfernen.
weitere Informationen: https://www.google.com/adsense/support/bin/answer.... Ältere Artikel zum Thema: > Google Adsense hat Probleme mit Session IDs (30.08.2007) > Adsense testet Profile-Targeting (25.08.2007) > Google erweitert Adsense Anzeigen (18.08.2007)
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