Google entwickelt Betriebssystemvom 08.07.2009 Full ACK! Es wird langsam Zeit, das abzulösen womit wir uns jahrelang rumgeärgert haben. Microsoft entwickelt konsequent in Richtung bunt und hipp, die Betriebsysteme sind so massig und träge geworden dass man glauben könnte die eigentliche Arbeit sei gar nicht so wichtig.
Ähnliches am Browsermarkt: Firefox marschiert konsequent in Richtung Microsoft. Die Applikation ist so rechen- und speicherintensiv dass sie als Arbeitsumgebung nicht mehr taugt. Genau wie bei Windows, steht die Selbstbeschäftigung der Software im Vordergrund. Es ist ja schön wenn andere arbeiten, aber ich muß auch was tun.
Google hingegen hat mal wieder erkannt, was der Mensch braucht. Nicht staunend vor der qualmenden PC-Kiste sitzen sondern selber etwas machen können! Hurra! Es sei angemerkt, dass ich mit Arbeiten lediglich meine, den ganzen Tag zwei oder drei Browserfenster oder Tabs geöffnet zu haben, über die Daten verwaltet werden. Nichts großes, für einen Menschen zumindest.
Und Opera, den ich seit ein paar Wochen teste, eigent sich leider auch nicht so recht als permanente Arbeitsumgebung. Ziemlich Fehlerbehaftet, ziemlich ärgerlich. Wann setzen sich die Anforderungen der Bildschirmarbeiter durch? Wann setzen die Unternehmen auf den Mensch, und nicht die Technik?
Ältere Artikel zum Thema: > Google Webmaster Tools - Die häufigsten Suchanfragen - Alles klar? (21.06.2009) > Wolfram Alpha - Auf welcher position steht meine Domain zum Keyword Lastminute bei Google? (09.03.2009) > Neues Google Suggest erweitern (29.08.2008)
|