Opera Browser auch nicht optimal für den Arbeitseinsatzvom 16.07.2009 Folgende Eigenschaften des Opera Browsers sind m.E. wirklich nicht optimal:
- egal welche Einstellung man gemacht hat, Opera braucht fast immer 2 Sekunden um die Seite anzuzeigen (fatal!)
- machmal stimmt die URL in der Adresszeile nicht. Das passiert bei schnell hintereinander folgenden Aufrufen im selben Browserfenster (fatal!)
- bei 301 und 302 Redirects werden manchmal die neuen URLs nicht gezeigt
- "Die Ausführung von Scripten auf dieser Seite anhalten" bei z.B. Javascript Dialog Fenstern kann echt üble Auswirkungen auf zu verarbeitenden Daten haben. Und man klickt schnell drauf, da es aussieht wie "Dieses Kennwort dauerhaft speichern"
- Klick mit der rechten Maustaste auf ein Bookmark funktioniert genau wie Klick mit der linken Maustatste. Was soll das? Da könnte man prima ein Kontexmenü öffnen mit z.B. "IN NEUEM FENSTER ÖFFNEN"!
- Importierte Lesezeichen werden exakt in umgekehrter Reihenfolge gezeigt wie beim Firefox (sehr dämlich!)
- Ebay Seiten werden anders dargestellt, oftmals sind diese mit Kilometerlangen weißen Inhalt untermauert.
Ansonsten, nicht schlecht. Der wesentlichste Vorteil im Vergleich zum Firefox ist der schnelle Start des Programms und der sparsame Umgang mit dem Arbeitsspeicher. Der Firefox musste alle paar Stunden neu gestartet werden, obwohl fast immer die gleiche URL aufgerufen wurde, der Opera meistert sowas spielend leicht!
Ältere Artikel zum Thema: > Opera Unite - eine prikelnde Idee (16.06.2009) > Overture und LYCOS Europe erweitern Kooperation (14.04.2005) > Lycos Europe und Espotting beenden Kooperation (14.09.2004)
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